Die vor wenigen Jahren neu erbaute Franz-Kostmer-Hütte (die alte wurde im 1.Weltkrieg zerstört) ist sehr gut ausgestattet und die charmante Hüttenwirtin hat uns ausgezeichnet bekocht.
Beim Abstieg in`s Tal sahen wir dann den Grund für die nachmittäglichen Sprengungen...auch hier wurden Pisten wieder "anfängerfreundlich" hergerichtet...weiter unten versuchte man die planierten "Autobahnen" mit Rasensahmen wieder zu begrünen, offensichtlich meint man dies mittels Kunstdünger beschleunigen zu müssen, es stank grauenvoll danach...!!
Im Tal ginge es jetzt erstmals auf Wander- und Fahrwegen über Almen immer leicht auf und ab. Wieder waren wir mitten im touristischen Geschehen.
Nach einem sehr langen Marsch, von der Distanz der längste Abschnitt, kamen wir endlich im Rifugio Valparola am gleichnahmigen Pass an. Da dieses Rifugio an der Autostrasse liegt handelt es sich hier um einen privat geführten Gasthof. ÜF kostete 35€...und wir konnten uns endlich mal Duschen. Das Abendessen war hervorragend.